Friedel

Friedel verw(ö)ohnt…

…und tut so wieder das, was er früher schon gern tat – verschmuste Pärchen, beste Freunde, Gern-mal-allein-Reisende und Kleinfamilien beherbergen. Nur dass Friedel dabei noch nie so gut aussah wie heute!

ACHTUNG: Friedel ist ausgewandert. Ihr könnt ihn nun in Brandenburg/Havel (nahe Potsdam und Berlin) mieten.

Den Friedel am Auto, dürft ihr 80km/h fahren. Reisen könnt ihr – am bequemsten – zu zweit, aber auch gut mit 1-2 kleinen Kindern dazu. Kuscheln vorausgesetzt, da die Liegefläche ca. 1,80m x 1,80m misst. Ihr könnt darin kochen und abwaschen, aber es gibt – wie bei all diesen kleinen, historischen Anhängern – weder Dusche noch Toilette im Innern.

Was ist drin im Friedel?

Geschirr, Besteck, Kochutensilien, Campingkocher (2 Flammen) & Gasflasche, Waschbecken (ohne fließend Wasser, es gibt aber einen Wasserkanister mit Ablassventil mit), Campingkabel & Verlängerungskabel (für Strom im Friedel auf dem Campingplatz)

Ist Friedel noch frei?

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Wenn euer Wunschdatum noch frei ist und ihr Friedel mieten wollt, schreibt uns!

Download Friedel-Faltblatt:

 

Zur Geschichte des Friedels

Friedel-Wohnwagen wurden fast 23 Jahre lang, von 1967 bis 1990, im VEB (Volkseigener Betrieb) Transport- und Fördergeräte Döllstädt, Betriebsteil Großfahner bei Gotha, hergestellt. Dass in dem Betrieb, wo sonst eigentlich Industrieanlagen gefertigt wurden, auch Friedel-Wagen entstanden, lag daran, dass die DDR damals festgelegt hatte, dass alle Großbetriebe auch Konsumgüter herstellen mussten.
Der Friedel, mit dem ihr unterwegs sein werdet, stand zuletzt – lange unbewegt – in einem Garten auf Rügen und wartete darauf, dass er endlich wieder auf eine Straße durfte. Wir nahmen ihn. Zuerst wurde er sauber und wieder fahrtüchtig gemacht, dann kam der äußere Lack ab und die schöne alte Aluhaut zum Vorschein.